Ein neues Tor zur Stadt

Hamburg im März 2018

Gemeinsam mit unseren Partnern, der gmp International GmbH und der Asia Pacific Real Estate Association Pte Ltd. aus Singapur haben wir uns der Herausforderung gestellt, ein neues Wahrzeichen mit großer Strahlkraft zu entwickeln, mit dem sich jeder einzelne Hamburger identifizieren wird.

Das von der HafenCity GmbH in einem Bauherren-Verfahren ausgeschriebene Baufeld 122-124 liegt zwischen den Elbbrücken, über die man aus östlicher Richtung in der Stadt ankommt. Genau hier bietet sich der ideale Standort, um mit skulpturaler Qualität eine Eigenständigkeit und Wiedererkennung zu erzeugen, die der Stadt Hamburg ein neues Tor zur Stadt verleiht und das Gesamtbild der HafenCity komplettiert.

Unser Entwurf des Elbtowers sieht 2 Hochhaustürme vor, die durch 2 horizontale Riegel gekoppelt sind. Die geometrische Anordnung der Volumen prägt die markante Struktur unseres Towers und zeichnet die Nutzungsanordnung nach.

Das Realisierungs- und Nutzungskonzept beinhaltet auf ca. 150.000 m² Nutzfläche einen Funktionsmix aus Hotels, Freizeitaktivitäten, Sport, Konferenz, Büro, Unterhaltung und Handel („food court“), dadurch entstehen Wechselwirkungen aus öffentlichen und privaten Nutzungen und eine lebendige Frequentierung über den Tagesverlauf.

Die Erdgeschosszone des Towers wird durch einen öffentlichen Platz, Läden, Cafés und Restaurants belebt. Neben den Lobbys der höher gelegenen Nutzungen befindet sich ein Theater für Musicals im Sockelriegel der Hochhäuser. Im hohen Tower sind Büronutzung sowie ein 4+ Sterne Hotel mit 390 Zimmern vorgesehen. Die beide Tower verbindende Skybridge ist in ihrer Größe, Lage und Attraktivität für Europa einzigartig. Sie beinhaltet eine Spa-Landschaft mit Schwimmbad, Sport, Gastronomie und Saunalandschaft. Der darüber liegende Sky Garden mit neuer Perspektive über die Stadt Hamburg lädt Besucher zum Wohlfühlen und Verweilen ein.

Das Highlight des Towers ist das Gastronomiekonzept mit Restaurant und Rooftop-Bar in den obersten Geschossen des 234 m hohen Turms.

An dem Bauherren-Verfahren für das neue Büro- und Geschäftshochhaus in der östlichen HafenCity, das der Hamburger Senat und die HafenCity GmbH Pläne im Frühjahr 2017 ausgelobt hatte, beteiligten sich zahlreiche renommierte internationale Büros, wie das Studio Libeskind aus New York gemeinsam mit der Skytower Hamburg GmbH, die Gerchgroup AG mit Zaha Hadid Architects aus London, die DIP Deutsche Immobilien Projektentwicklung AG mit Snøhetta aus Oslo, die Ludger Inholte Projektentwicklung GmbH mit Hadi Teherani Architects und die SIGNA Prime Selection AG mit David Chipperfield Architects aus Berlin, die letztlich den Zuschlag erhielten.

Wir gratulieren der SIGNA Prime Selection AG gemeinsam mit David Chipperfield Architects zum Siegerentwurf und bedanken uns bei unseren Partnern, dem Team der gmp International GmbH, der Asia Pacific Real Estate Association Pte Ltd. sowie den Planungsbeteiligten Feuring Hotelconsulting GmbH aus Mainz, Werner Sobek Group GmbH und DS-Plan GmbH aus Stuttgart, WES Landschaftsarchitektur GmbH und ARGUS Stadt und Verkehr Partnerschaft mbB aus Hamburg.

Die Geschichte des KaDeWe

Berlin Bildrechte: The KaDeWe Group Artikel: Vogue

Es ist die Shopping-Destination in Berlin: Das Kaufhaus des Westens, das seit 1907 Berlin prägt. Nun wird die Geschichte des KaDeWe als Serie verfilmt.

Zitat Vogue:
"We don't sell handbags or haute couture. We sell dreams..." – dieses Zitat ist bei Instagram (@kadewe_berlin) zu lesen. Jeder, der schon einmal durch das Kaufhaus des Westens flaniert ist, weiß, dass dort tatsächlich traumhafte Preziosen angeboten werden. Und das seit inzwischen 110 Jahren.

Nun wird die Geschichte des KaDeWe verfilmt um die über hunderjährige Geschichte eines der bekanntesten Kaufhäuser Deutschlands cinematisch zu erfassen. 

Das KaDeWe ist über die Grenzen Deutschlands hinweg bekannt und war schon immer ein Spiegel der Gesellschaft und der historischen Entwicklung.

"Die großen Kaufhäuser waren seit jeher Orte der Utopie, der Weltoffenheit und zugleich Orte der Begegnung durch alle Schichten hindurch, wodurch sich großartige erzählerische Möglichkeiten ergeben", freut sich Benjamin Benedict, Geschäftsführer und Produzent UFA Fiction, schon jetzt auf die Verfilmung der bewegten KaDeWe-Historie.

Der Ausstrahlungstermin ist bislang noch nicht bekannt. Zum Artikel der Vogue geht es hier. Mehr zum Projekt KaDeWe der bicon finden sie hier.

Microsoft Zentrale Deutschland

München Fertigstellung 2016

Die Unternehmenszentrale wurde auf dem Grundstück der Eigentümerin ARGENTA an der Anni-Albers-Straße, zwischen der Oskar-Schlemmer-Straße und der Walter-Gropius-Straße mit Spatenstich im Mai 2014 in beeindruckenden 24 Monaten Bauzeit errichtet. Nach der Übergabe an Microsoft wurden weitere Mieterausbauten bis zur offiziellen Eröffnung  im Oktober 2016 durchgeführt.  Im Auftrag der ARGENTA hat WBRE in der Parkstadt Schwabing die „Neue Welt des Arbeitens“ in enger Abstimmung und partnerschaftlicher Kooperation mit Microsoft realisiert. Ein Hightech-Gebäude mit einer Zertifizierung „LEED Platin“. 
Optimale Arbeitsbedingungen, eine nachhaltige sehr flexible Gebäudenutzung, ein attraktives Umfeld und eine hohe Sichtbarkeit des Unternehmens, nach diesen Kriterien entwickelten das Team von GSP Architekten diesen attraktiven Standort für Microsofts seine neue Deutschlandzentrale in München Schwabing. Als eines der modernsten Gebäude Deutschlands bietet dieses ideale Bedingungen für zeitgemäße Formen der Zusammenarbeit, den Einsatz neuester Technologien und die individuelle Entfaltung aller Mitarbeiter. 

 Darüber hinaus verantwortete WBRE im Auftrag der ARGENTA die Realisierung weiterer 6.000m² mieterspezifischer Büroausbauten im Gebäudekomplex. Durch individuelle Grundrisskonzepte mit hohem Gestaltungs- und Qualitätsanspruch konnten von der Gastronomie, über Rechtsberatung bis hin zu Tech-Companies die Gesamt – Netto - Mietfläche von über 32.000m² zu 100% vermietet werden.  

Wir gratulieren!

Das gesamte Team der WBRE & bicon wünscht unserer liebsten Geschäftsführerin von ganzem Herzen alles erdenklich Gute zum Geburtstag! 

Man wird nicht älter, sondern besser.

Theodor Fontane

Bunker

Artikel aus dem Hamburger Abendblatt

"Wohnen in einem Bunker ist etwas Besonderes", sagt Torsten Lietz, Geschäftsführer vom Investor HAMINVEST, der in Ottensen einen denkmalgeschützten Hochbunker aus dem Jahre 1939 umgebaut und aufgestockt hat.

Röbbek Vier

Hamburg Fertigstellung 2018

Ein echter Klassiker wird zur markanten Stil-Ikone: An der RÖBBEK VIER entsteht rund um die alte Dorfschule ein Wohnensemble aus denkmalgeschützten Gebäuden, sieben Townhouses und vier Villen.

»Wir sehen Ihr Projekt
als unser Projekt.«

— Torsten Lietz —